Michèle & Toni, Hotel Camana
beizli, lotsch und zuber, 7109 Thalkirch
0041 81 630 60 51 www.hotelcamana.ch
0041 79 442 26 53 info@hotelcamana.ch

News

Unser aktuellesProgramm
AlpImpressionen
[06.08.2016] Die Freiheit muss grenzenlos sein...

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Blühender Frühling
[11.04.2016] Sommerpause

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Zum Saisonende
[23.03.2016] Sulz in den Südhängen

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26.3.16: Nomadton spielt auf
[23.03.2016] Ein Film mit Echtzeitvertonung

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24.3.16: Film- und Firabig
[21.03.2016] Winternomaden

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Skitouren direkt vom Haus weg
[10.03.2016] zum Beispiel s Plangghora (Piz Radun)

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Schnee, Schnee, Schnee-walzer tanzen wir
[08.03.2016] Schneepracht

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Wintermärli
[08.03.2016] so RICHTIG Winter ist's jetzt

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Impressionen
[03.03.2016] Sonnenterasse

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Dristeihirtä- unser Hausberg
[03.03.2016] Gipfel auf dem Camaner Grat

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11.3.: Kulinarische Sternguckertour
[03.03.2016] Sterne, die lachen

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Wunderbarer Pulverschnee
[02.03.2016] Winter ole

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Hotel Camana

Das Kernstück unseres Betriebes ist das Essen, ja, das tägliche Brot! Man ist, was man isst- dieses Sprichwort nehmen wir wahr- und wir leben danach. Bei uns kommt nur „gutes“ Essen auf den Tisch, was heisst, dass wir alles Mögliche selber herstellen- und alles was möglich ist selber herstellen. Wir möchten wissen, woher unser Essen kommt, und deshalb stellen wir es am liebsten selber her. Sei es der Käse beim Raclette, das Fleisch im Tajine, das Kräutchen im Tee oder die Konfitüre auf dem Brot, es stammt aus der Natur und aus unserer Eigenproduktion, ist aufgewachsen im Safiental und unseren Händen entsprungen. Die Produkte, die wir zukaufen müssen, weil es schlichtweg bei uns nicht wächst oder wir es nicht produzieren können, stammt aus der näheren Umgebung, ist biologisch angebaut und wir können es ohne schlechtes Gewissen weiter verarbeiten und servieren. Es ist uns wichtig, zu unseren Nahrungsmitteln einen Bezug zu haben, sei es zur Milch vom Nachbarn, zum Wein vom Biowinzer oder zum Fairtrade-Bio- Kaffee.

Nicht nur die Produkte stammen aus unserer Hand, sondern auch das Gekochte wird in unserer Küche hergestellt und veredelt. Im Sommer ist unsere grosse Produktionszeit. Toni stellt auf der Alp Käse in allen Variationen her, Frischkäse, Weichkäse, Alpkäse, Hobelkäse, Raclettekäse. Dazu kommt der Alpbutter aus der Alpsennerei sowie der Liebstöckel und die Safier Kartoffeln aus dem Alpgarten. Viele tausend Beeren und Alpkräuter stammen aus Michèles Sammelkörbchen von den Alpweiden der Alp Tscheurig und dem hinteren Safiental und werden in vielen schönen Stunden gepflückt. Dazu kommt unser gesamter Gemüsevorrat aus unserem grossen Garten in Innercamana, wo wir Rüebli, Härdöpfel, Randen, Lauch, Zwiebeln, Fenchel, Kohlrabi, allerlei Kohlarten und allerlei anderes anpflanzen, mit Hilfe von natürlicher Düngung, Wind und Wetter. Vieles wird auf kreative Art und Weise eingemacht und lagert in unserem Keller. Anderes wartet in getrockneter, eingemachter oder tiefgekühlter Form in unseren scheinbar endlosen Lagerräumen auf die Verarbeitung- und auf euch Gäste! Viva - auf unser Leben, unsere Nahrung und die direkte Begegnung zwischen der Natur und dem Teller! Än Guete mitenand!

Wir bewohnen das alte Schulhaus in Camana das ganze Jahr über. Im Winter öffnen wir die Türen für euch und begrüssen euch in unserem schönen Zuhause. Während der Saison zwischen Weihnachten und Ostern teilen wir den wunderbaren Ort mit seiner Ruhe und seinem Charme gerne mit euch. Für spezielle Anlässe sind wir auf Anfrage auch ausserhalb der Wintersaison zu haben, falls wir nicht gerade auf der Alp oder selbst am Berg unterwegs sind. Ruft einfach an!

Im Winter haben wir eine ganze Palette von verschiedenen Veranstaltungen, welche wir für die Einheimischen und die Gäste auf die Beine stellen. Musik begleitet unser Leben, und deshalb holen wir immer wieder Freunde und Bekannte in unsere Schulstube zum Musizieren. Wir wohnen zwar am Ende der Welt, dafür holen wir die Welt ins Safiental. Wir zeigen regelmässig Filme, die uns bewegen oder einfach nur gefallen- und welche schöne Gespräche zwischen hier und dort, zwischen Nachbarn und Freunden, zwischen Safien und Zürich, zwischen Einwohnern und Gästen ermöglichen.

Unser Schulhaus

Das äusserste Haus im Weiler Camanaboda wurde 1952 als Schulhaus gebaut und dafür auch jahrelang genutzt. Ab 1972 war es Wohn- und Ferienhaus, da die Schule nach Safien Platz umziehen musste.
Im Herbst 2012 wurde es nun zum Hotel Camana - beizli, lotsch & zuber umgebaut. So dient das ehemalige Schulzimmer als Gaststube, der Werkraum als Gästezimmer und die Reckstange als Holzbeige.

Das Haus eignet sich für spezielle Anlässe aller Art, sei es um Geburtstage, Firmenanlässe, Kelten- und Liebesfeste oder anderes zu feiern. Es kann auch Kursort für Sänger, Yogis, Kräuterhexen, Magier oder Naturliebhaber sein. Unser Schulzimmer ist geeignet als Kultur- und Schulungsraum, unsere Sonnenterasse als Aussichtspunkt oder für Sch(l)äferstündchen und unsere Sauna und unser Zuber als Erholungsraum draussen.

Wir

Um uns ein Leben im Safiental zu ermöglichen, kam die Idee auf, ein kleines, authentisches Hotel aufzubauen. Wir liessen uns bei der Namensgebung von den Adlern sprich den „Eagles" streicchen:(amerikanische Musikgruppe) und ihrem Lied „Hotel California“ inspirieren. Dabei gebar unser Name Hotel Camana, die safierische Parallele zum legendären Hotel California in Todos Santos, Baja California.

Michèle, Lehrerin und Älplerin, und Toni, Schreiner und Älpler, beides leidenschaftliche Bergler, sind vor Jahren ins Safiental gelockt worden und seither nicht mehr davon losgekommen. Von der Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung des Hotels Camana haben wir viel geschwitzt und viele Arbeitstunden und viel Herzblut reingesteckt. Immer wieder setzen wir neue Ideen um, um es uns und unseren Gästen noch gemütlicher zu machen in unserem schönen Zuhause.

Anreise

Mit dem Auto: ab Chur auf der Autobahn Richtung San Bernardino weiter, Ausfahrt Bonaduz nehmen, im Dorf Bonaduz rechts abbiegen Richtung Safiental, durch die Rheinschlucht bis nach Versam, vor Versam links abbiegen ins Safiental, 25 km ins Safiental rein fahren, durch Safien Platz durch und weiter Richtung Thalkirch, nach ca. 2 km rechts abbiegen Richtung Camana/ Heimatmuseum, bei der nächsten Abzweigung links abbiegen Richtung Camana/ Heimatmuseum, nach dem Wald kommt der Weiler Camanaboda, wir sind das erste Haus auf der linken Seite, Parkplätze vor dem Haus vorhanden, im Winter je nach Strassenzustand Schneeketten mit 2-Radantrieb unerlässlich

Mit den ÖVs: mit dem Zug nach Chur, umsteigen in die rhätische Bahn, welche Richtung Ilanz/ Disentis fährt, aussteigen in Versam-Safien, umsteigen ins Postauto nach Versam-Thalkirch, 1. Variante: Haltestelle Mura aussteigen und im Winter mit Schneeschuhen oder Skiern in ca. 30 Minuten dem pinkig markierten Schneeschuhtrail bis zum Hotel folgen, im Sommer dem Wanderweg nach Camanaboda auch in ca. 30 Minuten folgen. 2. Variante: Haltestelle Abzweigung Camana aussteigen und der Strasse hoch nach Innercamana und dann weiter nach Camanaboda in ca. 45 Minuten folgen. Achtung: im Winter ist die Strasse bis nach Innercamana auch ein Schlittelweg.